Regionalitätspreis SALZBURG 2018

Wir holen Salzburg auf die Bühne!

Regionalitätspreis 2018

 

Die Bezirksblätter Salzburg suchen Salzburger Betriebe und Vereine, die durch ihr besonderes Engagement zur Lebensqualität vor Ort beitragen.

Das können sowohl kleine Vereine als auch große Industriebetriebe sein, gerne auch aus dem benachbarten bayerischen Raum (siehe Teilnahmeberechtigung). Einzige Bedingung: Das Unternehmen, die Institution oder der Verein sticht durch seinen/ihren Einsatz für Arbeitsplätze, Ausbildungsmöglichkeiten, kulturelle Vielfalt, helfende Infrastruktureinrichtungen oder andere Bereiche, die das Leben in den Regionen lebenswert machen, hervor. Ziel der gemeinsamen Aktion ist es, die heimische Wirtschaft und Industrie sowie Produzenten bäuerlicher Erzeugnisse, die lokale Gastronomie und sämtliche Dienstleister zu unterstützen und regionale Wirtschaftskreisläufe zu stimulieren.

 

Wir investieren in Beziehungen

 

Gemeinsam mehr erreichen

„Man kann vom regionalen Raum sehr viel lernen, vor allem was nachhaltige Modelle des Wirtschaftens betrifft.

Es sind letztendlich die Menschen in der Region, die mit Eigeninitiative und Eigenverantwortung die Dinge voranbringen. Es geht um die Überzeugung, dass viele gemeinsam mehr erreichen können, als einer allein, und es geht um gelebte Partnerschaftlichkeit. Bodenhaftung und Bewusstsein für die eigenen Wurzeln - das sind die Grundlagen für ein nachhaltiges und erfolgreiches wirtschaftliches Handeln.“

Mag. Dr. Günther Reibersdorfer
Generaldirektor Raiffeisenverband Salzburg

 

 


Wie kann man sich bewerben?

Für die Bewerbung bitte das PDF-Formular auf www.meinbezirk.at/regiopreis oder im Downloadfeld unten downloaden, ausfüllen und per Mail an regiopreis@bezirksblaetter.com, per Post an: Bezirksblätter Salzburg GmbH, Kennwort „Regiopreis 2018“, Münchner Bundesstraße 142/2, 5020 Salzburg oder per Fax an 0662/22 33 - 233 schicken.
 

Bewerbungszeitraum: 15. Juni bis einschließlich 10. September 2018.

Für die Bewerbung sind folgende Informationen notwendig:

  1. Wie werden durch Ihr Projekt/Ihre Initiative regionale Wirtschaftkreisläufe gestärkt?
  2. Wie werden durch Ihr Projekt/Ihre Initiative sozio-kulturelle Strukturen in der Region gefördert (z.B. kulturelles Zusammenleben, Familien- und Vereinsfreundlichkeit, ...)?
  3. Wie wird durch Ihr Projekt/Ihre Initiative unsere Umwelt entlastet?

Teilnahmeberechtigt sind alle vollständig und richtig ausgefüllten Bewerbungen von Salzburger Unternehmen (Firmensitz im Bundesland Salzburg), Vereinen und Initiativen sowie aus dem benachbarten bayerischen Raum (insbes. Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein, sofern mit einem Salzburger Partner durchgeführt), die bei der Bezirksblätter Salzburg GmbH bis 10. September 2018 einlangen.
 

Wie werden die Preisträger ermittelt?

Die Entscheidungen werden in branchenrelevanten Expertenrunden, basierend auf einem Kriterienkatalog, getroffen. Eine unabhängige Expertenjury wählt die Preisträger in den folgenden zehn Kategorien:

 

  1. Kunst/Kultur/Brauchtum
  2. Gesundheit & Lebensqualität
  3. Generationen & Zusammenleben
  4. Wirtschaft & Dienstleistung
  5. Tourismus & Gastronomie
  6. Verkehr & Mobilität
  7. Land- & Forstwirtschaft
  8. Bildung & Forschung
  9. Energie & Umweltschutz
  10. Grenzüberschreitende Initiativen (Bayern, insbes. Landkreise Berchtesgadener Land und Traunstein)

Regionalitätspreis 2018

Mag. Dr. Günther Reibersdorfer, Dr. Wilfried Haslauer, Michael Kretz, MSc
Fotos: Neumayr/Berger

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Was erhalten die Preisträger?

Die Gewinner der jeweiligen Kategorie erhalten ein Porträt in den Salzburger Bezirksblättern sowie eine eigens für den Regionalitätspreis entworfene Skulptur, das „Salzherz“.

Das Salzherz: „Salz hat Salzburg seinen Namen gegeben und es reich gemacht. Salz steht also für die Bedeutsamkeit der Region, außerdem für das Vergängliche und Archaische“, sagt Künstler Jörg Wascher. „Dieser Preis ‚mit Herz‘ steht als Gegengewicht zum gestalterisch antiseptischen Futurismus, dem man die Spuren der Handarbeit als etwas Unperfektes nicht mehr ansehen darf. Wenn die Inszenierung überzeugt, liegt im Nicht-Perfekten der Charme, dessen Patina das Menschliche sowie das Vergängliche verkörpert“, so Wascher.